Du fragst dich, woher Deutschland sein Getreide bekommt? Das ist eine sehr gute Frage. In diesem Artikel erkläre ich dir, wie die Getreideversorgung in Deutschland funktioniert und woher unser Getreide stammt. Lass uns gemeinsam herausfinden, was es mit der deutschen Getreideversorgung auf sich hat.
Deutschland bekommt sein Getreide hauptsächlich aus den eigenen Anbaugebieten. Viele Getreidearten werden auf den Feldern des Landes angebaut, unter anderem Weizen, Roggen, Gerste und Hafer. Weizen ist die am häufigsten angebaute Getreideart in Deutschland. Zusätzlich wird auch Getreide aus anderen Ländern importiert, um die Nachfrage zu decken.
Deutscher Selbstversorgungsgrad bei Getreide 2020/21: 101%
Laut aktuellen Berechnungen und Daten der Bundesanstalt für Landwirtschaft (BLE) lag der deutsche Selbstversorgungsgrad bei Getreide im Jahr 2020/21 bei 101 Prozent. Damit konnte Deutschland seinen eigenen Bedarf im Vergleich zum Vorjahr nahezu vollständig decken. Dies ist ein sehr erfreuliches Ergebnis, das auf eine gute Ernte und ein hohes Produktionsniveau der deutschen Landwirte zurückzuführen ist. Die positiven Auswirkungen können nicht nur auf den Getreidebereich, sondern auf die gesamte deutsche Landwirtschaft übertragen werden, da sie ein Zeichen für eine gesunde und nachhaltige deutsche Landwirtschaft ist. Trotz der insgesamt guten Bilanz müssen wir uns aber auch bewusst machen, dass die Ernteergebnisse auch immer wieder von Faktoren wie z.B. dem Klimawandel beeinflusst werden. Deshalb ist es wichtig, dass wir auch weiterhin auf den Erhalt und die Förderung der deutschen Landwirtschaft achten.
Fruchtbarer Halbmond: Getreideanbau seit Tausenden von Jahren
Du hast schon von dem sogenannten „Fruchtbaren Halbmond“ gehört? Dieses Gebiet ist der Ursprung des Getreides, das schon seit langer Zeit angebaut wird. Es liegt im Nahen Osten und beinhaltet Teile des Libanon, Anatoliens und des Iranischen Berglands. Diese Region ist perfekt für den Anbau von Getreide, da sie milde Winter hat. Schon vor tausenden von Jahren wurde hier Getreide angebaut, das heute noch in vielen Kulturen weltweit genutzt wird. Getreide ist eine der wichtigsten Nahrungsmittelquellen und ein Grundpfeiler der menschlichen Ernährung.
Russland ist Weltmarktführer beim Weizenexport
Russland ist beim Weizenexport eine weltweite Nummer eins. Mit einer Prognose von rund 42 Millionen Tonnen Weizen für das Erntejahr 2022/2023 liegt das Land laut der US-Landwirtschaftsbehörde (USDA) ganz vorne. Europäische Union, Australien und Kanada folgen auf den Plätzen. Doch nicht nur der Export hat Russland zu einem führenden Anbieter von Weizen gemacht. Auch im Inland ist Weizen ein wichtiges Grundnahrungsmittel. Die russische Regierung hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Inlandsmarkt für Weizen zu stabilisieren. Durch staatliche Subventionen und Förderprogramme soll der Weizenanbau effizienter und kosteneffektiver gestaltet werden. Immer mehr Landwirte erkennen die Vorteile und kehren dem Anbau anderer Kulturen den Rücken.
Ukraine & Russland: Weizenexporte machen 25% des Weltmarkts aus
Knapp ein Viertel der weltweiten Weizenexporte stammen vom russischen und ukrainischen Markt. Im Jahr 2021 waren Ägypten, Indonesien, die Türkei, Pakistan und Marokko die wichtigsten Abnehmer des ukrainischen Weizens. Mit insgesamt 34 Millionen Tonnen exportierter Weizenmenge waren die beiden Länder 2021 die größten Exporteure weltweit. Dieser Anteil macht mehr als ein Fünftel des globalen Weizenhandels aus. Zudem hatten die Russische Föderation und die Ukraine zusammen einen Anteil von mehr als 40 Prozent am weltweiten Weizenexport nach Ägypten.
Die Ukraine ist ein wichtiger Partner beim Handel mit Weizen weltweit. Sie exportiert den Großteil ihres Weizens in Länder auf der ganzen Welt. Dank des Fruchtbarkeitsgrades ihres Ackerlandes und der günstigen klimatischen Bedingungen ist die Ukraine ein bedeutender Produzent von Weizen. Um die Weizenproduktion zu steigern, hat das Land vor kurzem die Einführung neuer landwirtschaftlicher Technologien und die Modernisierung seiner landwirtschaftlichen Infrastruktur vorangetrieben.

Hoher Selbstversorgungsgrad ermöglicht Unabhängigkeit von Handelsströmen
Laut der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) haben einige Länder einen enormen Selbstversorgungsgrad erreicht. So können Australien, Frankreich und die USA auf einen Selbstversorgungsgrad von 173 Prozent, 111 Prozent beziehungsweise 124 Prozent zurückblicken. Das bedeutet, dass sie mehr produzieren, als sie selbst verbrauchen und auch bei kompletter Abschottung eine Versorgung ihrer Bevölkerung gewährleisten können. Dies ist ein wichtiges Argument, wenn es darum geht, die Unabhängigkeit von globalen Handelsströmen zu erhöhen und sich selbst zu versorgen. Allerdings ist das nicht in jedem Land der Fall. In Ländern mit einem geringen Selbstversorgungsgrad, können selbst kurzfristige Einschränkungen des Handels zu einer ernsten Bedrohung des Wohlergehens der einheimischen Bevölkerung führen.
Ernte 2022: 43 Mio Tonnen Getreide trotz anhaltender Trockenheit
Nach endgültigen Ergebnissen der Besonderen Ernte- und Qualitätsermittlung haben die deutschen landwirtschaftlichen Betriebe im Jahr 2022 insgesamt 43 Millionen Tonnen Getreide (einschließlich Körnermais und Corn-Cob-Mix) geerntet. Dies entspricht einem Anstieg von knapp 3 % gegenüber dem Ernteergebnis des Vorjahres. Aufgrund der anhaltenden Trockenheit, die weite Teile Deutschlands im Jahr 2022 betroffen hatte, war die Erntemenge jedoch niedriger als in den Vorjahren. Daher war die Erntemenge trotz des leichten Anstiegs immer noch unter dem langfristigen Durchschnitt.
Die trockenen Bedingungen hatten auch Auswirkungen auf die Qualität des Getreides. Laut einer Studie der Landwirtschaftskammer Deutschland hat die Erntequalität insgesamt abgenommen, da einige Sorten mehr Feuchtigkeit benötigt hätten, um eine hochwertige Ernte zu erzielen. Diese Ergebnisse bestätigen, dass die Auswirkungen des Klimawandels in den kommenden Jahren deutlich spürbar sein werden.
Indien: Produktion sinkt durch Klimawandel – Bauern in Gefahr
Nach Einschätzung von Experten liegt der Rückgang der Produktion in Indien nicht nur an weltweiten Dürreperioden, sondern auch an dem sich verschärfenden Klimawandel. Dies hat besonders starke Auswirkungen auf die Produktion von Weizen, die aufgrund der aktuellen Hitzewelle sogar zu einem Exportstopp geführt hat. Viele Bauern sind dadurch in ihrer Existenz bedroht, da sie auf die Ernte angewiesen sind, um ihre Familien ernähren zu können. Auch wenn das Klima immer unberechenbarer wird, versuchen viele Menschen auf dem Land anzupacken und sich durch Innovationen gegen die Folgen des Klimawandels zu schützen.
Anbaugebiete für Dinkel: Baden-Württemberg, Schweiz, Belgien, Finnland, Asturien
Typisch für Anbaugebiete sind vor allem Baden-Württemberg, die Schweiz, Belgien, Finnland und Asturien in Nordspanien. In Baden-Württemberg werden Sorten wie Bauländer Spelz und Schwabenkorn angebaut, in der Schweiz Oberkulmer Rotkorn und Ostro, in Belgien Spelz und Rouquin, in Finnland Speltti und in Asturien Escanda. Auch im Mittelburgenland war Dinkel früher eine der Hauptgetreidesorten. Heutzutage ist es jedoch nur noch in geringen Mengen anzutreffen.
Ukraine als Kornkammer Europas: Export von Weizen und Mengkorn 2021
Die Ukraine ist eine der größten Exportnationen von Weizen und Mengkorn auf der Welt. Sie ist bekannt als „Kornkammer Europas“, aber die meisten Abnehmerländer liegen nicht in Europa, sondern in Asien und Nordafrika. Auch 2021 werden die Exporte von Weizen und Mengkorn aus der Ukraine voraussichtlich weiter steigen. Insbesondere Indien, China, Indonesien, Ägypten und Saudi-Arabien sind traditionelle Abnehmerländer. Dank der großen Weizenernte in 2020 und einer guten Lagerhaltung kann die Ukraine auf eine stabile Exportmenge zählen. Darüber hinaus sind die Ukraine und ihre Exportindustrie auch auf dem afrikanischen Kontinent aktiv. In Ländern wie Nigeria, Äthiopien, Kenia und Südafrika werden Weizen und Mengkorn importiert und eingesetzt.
Deutschland abhängig von Mais und Raps aus Ukraine
Gesamtimporte) aus der Ukraine und Raps im Wert von 59,3 Millionen US-Dollar (8,2 Prozent seiner Gesamtimporte) aus der Ukraine.
Du bist dir vielleicht nicht bewusst, dass Deutschland in Bezug auf Importe aus der Ukraine sehr abhängig ist. Tatsächlich ist Deutschland bei zwei Produkten – Mais und Raps – geringfügig auf sie angewiesen. Im Jahr 2020 betrug der Wert der Maisimporte aus der Ukraine 74,5 Millionen US-Dollar, was 10,3 Prozent der gesamten Importe ausmachte. Und Raps kam auf 59,3 Millionen US-Dollar, was 8,2 Prozent der gesamten Importe ausmachte. Trotzdem hat Deutschland einen Netto-Handelsüberschuss mit der Ukraine. Das bedeutet, dass Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern nur wenig von den ukrainischen Exporten abhängig ist.

China importiert Weizen und Gerste aus Australien und Frankreich
In den letzten zwei Jahren haben Australien und Frankreich eine bedeutende Rolle als Weizen- und Gerstelieferanten nach China gespielt. Laut Daten des chinesischen Handelsministeriums waren diese beiden Länder die größten Exporteure dieser Getreidearten nach China. Im Jahr 2020 erreichte der Weizenimport aus Australien den Höchststand von mehr als 8,2 Millionen Tonnen. Frankreich lieferte mehr als 4 Millionen Tonnen. Ebenfalls war Frankreich der größte Lieferant von Gerste nach China, mit mehr als 10 Millionen Tonnen im Jahr 2020. Diese Zahlen zeigen, wie wichtig Weizen und Gerste für die chinesische Ernährung sind und wie sehr sich die Beziehungen zwischen China und Australien und Frankreich in den letzten Jahren verbessert haben.
Kernel Holding: Der größte Erzeuger und Exporteur von Sonnenblumenöl
Kernel Holding ist ein ukrainischer Agrikulturkonzern, der seinen formalen Sitz in Luxemburg hat. Allerdings wird das Unternehmen von Kiew aus operativ geführt. Es ist der größte Erzeuger und Exporteur von Sonnenblumenöl auf der ganzen Welt und zugleich der größte Getreideerzeuger und -exporteur der Ukraine. Kernel Holding ist ein Unternehmen, das sich auf den Anbau von Nahrungsmitteln spezialisiert hat, das größtenteils an den Exportmarkt verkauft. Mit dem Anbau und der Verarbeitung von Getreide, Ölsaaten und Mais hat sich Kernel Holding einen Namen gemacht und ist zu einem der führenden Unternehmen der Branche geworden. Kernel Holding bietet eine breite Palette an Agrarprodukten, die den höchsten Qualitätsstandards entsprechen. Mit seinem Wissen und Können unterstützt Kernel Holding seine Kunden dabei, ein hochwertiges und erschwingliches Produkt zu erhalten.
Selbstversorgungsgrad bei Getreide 2021/22: Weichweizen 126%
Insgesamt war der Selbstversorgungsgrad bei Getreide im Jahr 2021/22 sehr hoch und lag bei 109 Prozent. Unter den einzelnen Getreidesorten war der Selbstversorgungsgrad bei Weichweizen besonders hoch, mit einem Wert von 126 Prozent. Der Selbstversorgungsgrad bei Hartweizen lag auf Platz zwei mit einem Wert von 110 Prozent. Auch andere Getreidearten wie Roggen und Hafer hatten einen hohen Selbstversorgungsgrad, der jeweils bei 104 Prozent lag. Diese Zahlen zeigen, wie abhängig Deutschland nicht nur von importiertem Weizen, sondern auch von anderen Getreidesorten ist.
Ernte-Einbußen durch Dürre: Deutschland auf Getreideimporte angewiesen
Dieses Jahr ist für Deutschland nicht nur ein besonders heißer Sommer, sondern auch einer mit extremer Dürre. Dadurch sind die Ernteerträge von Weizen, Roggen und Co. deutlich niedriger als in den letzten Jahren. Daher wird Deutschland wohl zum ersten Mal seit mehr als zehn Jahren wieder auf Getreide aus dem Ausland angewiesen sein. Experten schätzen, dass die Ernten im Vergleich zum Vorjahr deutlich niedriger ausfallen werden. Um den Bedarf des Landes zu decken, muss Deutschland voraussichtlich auf Importe aus dem Ausland zurückgreifen.
Diese Entwicklung betrifft nicht nur die Landwirte, sondern auch die Verbraucher. Denn die Ernte-Einbußen werden sich auch auf den Preis auswirken. Da die Preise für Getreideimporte teurer sind als für die heimische Ernte, kann es zu Preissteigerungen bei den Lebensmitteln kommen. Daher ist es wichtig, dass wir alle unseren Verbrauch an Getreideprodukten nicht nur bewusst steuern, sondern auch bewusst einkaufen. Auf diese Weise können wir die höheren Preise für Importe dämpfen und den Landwirten beim Verkauf ihrer Ernte helfen.
Deutscher Agrarbetrieb lagert 14,1 Mio. Tonnen Getreide bis 2022
Bis zum Stichtag 31. Dezember 2022 wird der landwirtschaftliche Betrieb in Deutschland einen Vorratsbestand an Getreide von 14,1 Millionen Tonnen in seinen Betrieben gelagert haben. Damit liegt der Anteil an der Getreideernte des Jahres 2022 bei 32 %. Der größte Teil dieser Lagerbestände ist Weizen, derzeit lagern 7,7 Millionen Tonnen in den deutschen Betrieben. Dieses Vorgehen dient dazu, eine ausreichende Versorgung mit Getreide sicherzustellen, bei gleichzeitigem Schutz vor Preisschwankungen.
Bundesreserve Getreide: Einlagerungen für Notfallversorgung
Du hast schon mal von der Bundesreserve Getreide in Deutschland gehört? Sie dient der Daseinsvorsorge und beinhaltet Einlagerungen von Brotgetreide wie Weizen und Roggen, sowie Hafer. Mit diesen Notvorräten können im Falle von Krisen die Menschen mit Mehl und Brot versorgt werden. Die Bundesreserve Getreide ist ein wichtiger Bestandteil der deutschen Notfallversorgung und wird vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft verwaltet.
Weizen: Mehr als die Hälfte aller landwirtschaftlich genutzten Flächen in Deutschland
In Deutschland ist Weizen das am häufigsten angebaute Getreide. Laut der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung waren im Jahr 2019 rund 8,4 Millionen Hektar Ackerland mit Weizen bepflanzt. Damit machte Weizen mehr als die Hälfte aller landwirtschaftlich genutzten Flächen aus. Der Anbau von Weizen ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor für die deutsche Landwirtschaft. Er trägt zur Ernährungssicherheit des Landes bei und stellt eine wichtige Grundlage für die Produktion von Brot, Nudeln und anderen Nahrungsmitteln dar.
Getreideverbrauch in Deutschland steigt: 83,9 kg pro Kopf 2021/22
Die Statistik zeigt, dass der Pro-Kopf-Verbrauch von Getreide in Deutschland in den Erntejahren 1950/51 bis 2021/22 stetig angestiegen ist. 2021/22 betrug der Verbrauch durchschnittlich rund 83,9 Kilogramm pro Kopf. Damit ist ein Anstieg von rund zehn Kilogramm im Vergleich zu den Erntejahren 2019/20 zu verzeichnen. Getreide ist ein wesentlicher Bestandteil der Ernährung in Deutschland und wird vor allem als Brot und Backwaren, aber auch als Brei, Suppe und als Futter für Nutztiere verwendet. Der Anstieg des Getreideverbrauchs ist u.a. auf die steigende Bevölkerungszahl, die Veränderungen des Ernährungsverhaltens und die technische Entwicklung zurückzuführen.
Getreide-Import aus der Ukraine: Förderung und Unterstützung für Versorgungssicherheit in Deutschland
Im Jahr 2022 wurden in Deutschland 11,1 Millionen Tonnen Getreide im Wert von 4,3 Milliarden Euro importiert. Damit war es ein mengenmäßiger Rückgang um 1,1 % im Vergleich zum Vorjahr. Ein beträchtlicher Anteil dieser Menge stammte aus der Ukraine, nämlich 4,5 %, was etwa 500.000 Tonnen entspricht. Diese Importe waren ein wichtiger Teil der Getreideversorgung in Deutschland. Ein Großteil des Getreides wurde zu Tierfutter verarbeitet, aber auch für die menschliche Ernährung geeignetes Getreide wurde importiert.
Der Import von Getreide aus der Ukraine ist wichtig, um die Versorgungssicherheit in Deutschland zu gewährleisten. Daher ist es wichtig, die Produktion und Lieferung von Getreide aus der Ukraine zu fördern und zu unterstützen.
Fazit
Deutschland bekommt sein Getreide hauptsächlich aus dem eigenen Anbau. Viele Bauern in Deutschland produzieren Weizen, Roggen und Gerste. Aber die meisten Getreideprodukte, die wir als Lebensmittel verwenden, werden aus dem Ausland importiert. Deutschland importiert vor allem Weizen aus Kanada, Russland und den USA. Abhängig von den Wetterbedingungen und den weltweiten Preisen können sich die Importquellen jedes Jahr ändern.
Deutschland bezieht sein Getreide größtenteils von einheimischen Produzenten, aber auch aus anderen Ländern. Schlussendlich kann man sagen, dass es eine Kombination aus beidem ist, die es ermöglicht, dass wir in Deutschland gutes Getreide bekommen. Deshalb kannst du dir sicher sein, dass du hier immer eine gute Qualität an Getreide bekommst.






