Hallo,
Du möchtest Getreide kaufen, aber weißt nicht, wo du es am besten herbekommst? Kein Problem, ich erkläre dir in diesem Artikel, wo du Getreide am besten kaufen kannst.
Du kannst Getreide in vielen Supermärkten oder Lebensmittelgeschäften kaufen. Oder du schaust online, da gibt es viele Online-Shops, die Getreide anbieten. Ich hoffe, das hilft dir weiter!
Getreideimport in Deutschland: Bedarf an tierischer und pflanzlicher Nahrung decken
In Deutschland wird Getreide hauptsächlich importiert, um den Bedarf an tierischer und pflanzlicher Nahrung zu decken. Gerste stammt vor allem aus Tschechien, Dänemark und Frankreich, während Mais hauptsächlich aus Polen importiert wird. Aber auch Lieferungen aus anderen europäischen Ländern, wie zum Beispiel Ukraine, Ungarn, Frankreich und Niederlande, tragen zur Versorgung Deutschlands bei.
Insgesamt spielt der Import von Getreide eine wichtige Rolle in der Ernährung der Deutschen. Er sorgt dafür, dass wir stets mit hochwertigen und leckeren Nahrungsmitteln versorgt sind.
Weizen, Mais und Gerste: 2022-Importe aus Tschechien, Polen und Frankreich
Im Jahr 2022 kamen 78,2 % der Importe von Weizen aus Tschechien, Polen und Frankreich. Die zweitwichtigste Getreideart war Mais, der 28,5 % der Getreideimporte ausmachte, gefolgt von Gerste mit 14,0 %. Insgesamt wurden mehr als viereinhalb Millionen Tonnen Weizen und Mais importiert. Der Großteil der Weizenimporte stammte aus Tschechien, das mehr als eine Million Tonnen produzierte. Polen und Frankreich folgten mit jeweils über einer Million Tonnen. Polen war auch der Hauptproduzent von Mais mit mehr als zwei Millionen Tonnen, gefolgt von Frankreich mit knapp 400.000 Tonnen. Auch Gerste wurde vor allem aus Tschechien importiert, wo mehr als 600.000 Tonnen produziert wurden.
Deutschland importiert Getreide: Polen, Tschechien, Frankreich führend
Im Jahr 2022 stellten Polen, Tschechien und Frankreich die drei größten Lieferanten von Getreide für Deutschland dar. Insgesamt wurden 11,1 Millionen Tonnen Getreide importiert, wovon 3,8 Millionen Tonnen aus Polen stammten. Dies entspricht knapp 35 Prozent der gesamten Importmenge. Frankreich und Tschechien lieferten jeweils rund 2,6 Millionen Tonnen, was rund 23,5 bzw. 23,4 Prozent der Gesamtimporte ausmacht. Auch aus den Niederlanden, Belgien und Ungarn wurden kleinere Mengen an Getreide nach Deutschland importiert.
MATIF: Der Internationale Terminmarkt von Paris
Du hast sicher schon einmal von der MATIF gehört, auch wenn Dir nicht klar ist, was sie genau macht. MATIF ist die Abkürzung für Marché à Terme International de France – auf Deutsch: Der Internationale Terminmarkt von Paris. MATIF ist eine Warenterminbörse, auf der Anleger und Investoren Weizen und andere Agrarrohstoffe handeln können. Sie spielt eine wichtige Rolle für den Weizenpreis in Europa. Andere wichtige Mitspieler sind die Börse in Chicago und die Situation an den Exporthäfen am Schwarzen Meer. In der Saison 2018/2019 lag der durchschnittliche Weizenpreis bei rund 194 Euro pro Tonne. Da der Weizenpreis von einer Vielzahl an Faktoren beeinflusst wird, kann er innerhalb kurzer Zeit schwanken und ist deshalb ein wichtiges Thema für Landwirte und Investoren.

Tschechien war 2021 der größte Weizenlieferant für Deutschland
Die Statistik zeigt, dass Tschechien im Jahr 2022 der wichtigste Weizenlieferant für den deutschen Markt war. Mit einem Importvolumen von rund 1,6 Millionen Tonnen übertraf es alle anderen Lieferländer. 2021 betrug die Weizenimporte aus Tschechien noch 1,2 Millionen Tonnen, was einem deutlichen Rückgang von 0,4 Millionen Tonnen im Vergleich zu 2022 entspricht. Auch aus anderen Ländern wie Polen, Italien und Ungarn wurden im Jahr 2022 Weizenimporte nach Deutschland getätigt. Allerdings betrugen die Importe aus diesen Ländern nur 0,7 Millionen Tonnen, 0,6 Millionen Tonnen und 0,3 Millionen Tonnen. Damit lag das Importvolumen aus Tschechien deutlich höher als aus allen anderen Ländern zusammengenommen. Daher bist du als Verbraucher in Deutschland davon abhängig, dass Tschechien weiterhin Weizen in ausreichender Menge liefern kann.
Russland: Führender Exporteur für Weizen und Verarbeitung/Veredelung
Russland ist nicht nur als führender Exporteur für Weizen bekannt, sondern auch für seine Verarbeitung und Veredelung. Die USDA prognostizierte für das Erntejahr 2022/2023 eine Exportmenge von rund 42 Millionen Tonnen Weizen. Neben Russland sind auch die Europäische Union, Australien und Kanada unter den größten Exporteuren des wertvollen Grundnahrungsmittels. Neben Weizen exportiert Russland auch andere Getreidearten wie Roggen, Gerste und Hafer. Diese Getreidearten werden in der Regel in landwirtschaftlichen Betrieben hergestellt und nach dem Ernteprozess weltweit exportiert.
Russland ist auch bekannt für seine Verarbeitung und Veredelung von Weizen. Neben der Erzeugung von Mehl, Brot und Backwaren, bietet Russland auch weitere Produkte wie Getreideflocken, Haferflocken, Grieß und Teigwaren. Diese Produkte werden in vielen Ländern auf der ganzen Welt konsumiert und sind unverzichtbar für eine gesunde Ernährung.
Russland: Weizen- und Mengkornexporte 2021 schwach, aber Entwicklungen
Russland ist einer der weltweit bedeutendsten Anbieter von Weizen und Mengkorn. Im Jahr 2021 sind die Exportmengen dieser Getreidearten aufgrund der schwankenden Preise und der schlechten Ernte in Russland deutlich gesunken. Viele Abnehmerländer, wie beispielsweise Ägypten, Marokko und Algerien, haben ihre Importe von russischem Weizen und Mengkorn 2021 reduziert.
Trotzdem hat Russland im Berichtszeitraum 2021 einige positive Entwicklungen erlebt. Der Preis für Weizen und Mengkorn ist in den meisten Exportländern angestiegen, sodass sich Russland als ein attraktiver Exporteur präsentieren konnte. Zudem hat die russische Regierung ihre Exportbestimmungen im Jahr 2021 erleichtert und neue Märkte erschlossen, welche den Exporteuren eine breitere Palette an Abnehmern eröffneten.
Nichtsdestotrotz ist die Nachfrage nach russischen Weizen- und Mengkornexporten immer noch relativ schwach, und viele Abnehmerländer konnten die geringen Mengen nur schwer ausgleichen. Daher ist es wichtig, dass die russische Regierung und Weizenexporteure Lösungen entwickeln, um die Nachfrage nach den Getreidearten zu steigern und somit den Export anzukurbeln.
Weizenausfuhren Europas: Frankreich und Deutschland führen Export an
Frankreich und Deutschland sind die wichtigsten Weizenausführenden Europas. Zusammen exportierten sie fast 11 Millionen Tonnen, was zu einem Anteil von 45 Prozent am gesamten europäischen Weizenexport führte. Rumänien folgt mit knapp 5 Millionen Tonnen und einem Anteil von rund 20 Prozent. Polen und die baltischen Länder sowie Bulgarien exportierten zusammen rund 4 Millionen Tonnen, was einem Anteil von knapp 17 Prozent entspricht.
Frankreich ist nach wie vor der wichtigste Weizenausführer Europas. Bis zum 15. Mai exportierte es rund 6,6 Millionen Tonnen, was einem Anteil von 27 Prozent am gesamten europäischen Weizenexport entspricht. Deutschland folgt mit knapp 4,5 Millionen Tonnen und einem Anteil von 18 Prozent. Rumänien exportierte fast 5 Millionen Tonnen und gab damit fast ein Viertel des europäischen Weizenexportes ab.
Polen und die baltischen Länder sowie Bulgarien exportierten zusammen rund 4 Millionen Tonnen Weizen, was einem Anteil von 16 Prozent entspricht. Polen ist der größte Exporteur in dieser Gruppe, gefolgt von Litauen, Estland und Lettland. Bulgarien ist der kleinste Exporteur in dieser Gruppe, aber dennoch ein wichtiger Beitrag zum europäischen Weizenexport.
Die Weizenausfuhren Europas haben sich in den letzten Jahren stetig erhöht, dank der wachsenden Nachfrage aus asiatischen Ländern wie China, Japan und Südkorea. Die steigenden Weizenpreise haben vor allem Frankreich, Deutschland und Rumänien zu den führenden Exporteuren gemacht. Der Weizenmarkt ist jedoch hoch volatil und die Preise können schnell schwanken, was für die Exportländer ein großes Risiko darstellt. Trotzdem ist Weizen ein wichtiger Bestandteil der europäischen Landwirtschaft und eine wichtige Einnahmequelle für viele europäische Länder.
Getreidepreise vergleichen: So finden Landwirte den besten Preis
Du als Landwirt solltest immer darauf achten, dass du alle verfügbaren Informationen sammelst, bevor du eine Entscheidung triffst. Es lohnt sich, Angebote von einem Makler, Händler oder Getreideunternehmen einzuholen, die daran interessiert sind, dein Getreide zu kaufen. Ein direkter Kontakt zu einem Makler, Händler oder Getreideunternehmen kann dir helfen, den besten Preis für dein Getreide zu erhalten. Auch die Kontakte zu anderen Landwirten in deiner Umgebung können dir einen Einblick in die aktuellen Preise geben. Indem du also ein breites Spektrum an Informationen sammelst, kannst du dir ein umfassendes Bild machen und die beste Entscheidung treffen.
Weizen: Ein wichtiger Bestandteil der deutschen Landwirtschaft
In Deutschland ist Weizen nach wie vor das am häufigsten angebaute Getreide. Etwa zwei Drittel der landwirtschaftlich genutzten Fläche werden für den Anbau von Weizen verwendet. Da Weizen eine so hohe Bedeutung für die Landwirtschaft hat, wird er auch intensiv gefördert. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft unterstützt den Anbau von Weizen durch finanzielle Mittel und hat auch besondere Richtlinien für den Anbau und die Verarbeitung erstellt. Die Landwirte in Deutschland profitieren daher von den Fördermaßnahmen des Bundes. Außerdem werden Weizen und andere Getreidesorten häufig auf landwirtschaftlichen Flächen angebaut, auf denen früher Graswiesen lagen, was zur weiteren Intensivierung der Landwirtschaft beiträgt. Weizen ist also ein wichtiger Bestandteil der deutschen Landwirtschaft und wird auch in Zukunft eine entscheidende Rolle spielen.

Bayerns Landwirtschaft liefert Agrarprodukte weltweit
In Bayern sorgt die Landwirtschaft also für eine ausreichende Versorgung mit den unterschiedlichsten Agrarprodukten. Laut der Statistik der Landesanstalt für Landwirtschaft reicht die Produktion im Freistaat sogar für eine Überversorgung. Dazu zählen unter anderem Milch, Getreide, Kartoffeln, Zucker und Rindfleisch. Diese sind in ausreichender Menge produziert, sodass die bayrischen Bauern sie in ganz Deutschland, aber auch darüber hinaus, verkaufen können. Damit tragen sie dazu bei, dass Menschen in anderen Bundesländern und sogar auf der ganzen Welt mit den bayrischen Agrarprodukten versorgt werden.
Getreide-Selbstversorgungsgrad 2021/22: 109%
Du wunderst dich, wie sich der Selbstversorgungsgrad von Getreide im Jahr 2021/22 entwickelte? Insgesamt lag er bei 109 Prozent, was einer deutlichen Steigerung gegenüber dem Vorjahr entspricht. Besonders hoch war er bei Weichweizen: Hier lag der Selbstversorgungsgrad sogar bei 126 Prozent. Über dem Durchschnitt lagen auch noch die Selbstversorgungsgrade von Triticale und Dinkel, die bei 115 bzw. 112 Prozent lagen. Hingegen lag der Selbstversorgungsgrad bei Hartweizen unter dem Durchschnitt, nämlich bei 103 Prozent. Alles in allem ist die Entwicklung des Selbstversorgungsgrades von Getreide im Jahr 2021/22 somit positiv.
Selbstversorgungsgrad in Deutschland: 87% höher als europäischer Durchschnitt
Im Berichtsjahr 2020/21 lag der Selbstversorgungsgrad für Nahrungsmittel in Deutschland bei rund 87 Prozent. Damit liegt Deutschland über dem europäischen Durchschnitt von 82 Prozent. Der Selbstversorgungsgrad beziffert, wie viel Prozent der benötigten Agrarerzeugnisse im eigenen Land produziert werden. Im Fall einer Unterversorgung (weniger als 100 Prozent) sind Importe notwendig. Dies ist in Deutschland der Fall, obwohl die Landwirtschaft in vielen Regionen noch immer eine wichtige Rolle spielt. Trotz des hohen Selbstversorgungsgrades müssen noch immer Nahrungsmittel aus anderen Ländern importiert werden, um eine ausreichende Versorgung zu gewährleisten.
Lebensmittelpreise steigen: Warum und wie können wir nachhaltig handeln?
Du hast sicher schon von dem Preisanstieg bei Lebensmitteln gehört. Die Gründe hierfür sind vielfältig: Einerseits ist die weltweite Nachfrage sehr hoch, andererseits ist das Angebot durch schlechte Wetterbedingungen in wichtigen Anbauländern wie den USA, Kanada, Australien und Südamerika verknappt. Hinzu kommen hohe Kosten für Düngemittel, Transport und Energie. Daher sind Lebensmittel mittlerweile deutlich teurer als noch vor einigen Jahren. Für viele Menschen ist es deshalb schwierig, sich eine gesunde Ernährung leisten zu können. Auch die kleinen Bauern sind von den steigenden Preisen betroffen und sehen sich mit einer schwierigen Lage konfrontiert. Deshalb ist es wichtig, dass wir alle auf eine nachhaltige Art und Weise mit den Ressourcen umgehen.
Getreidemärkte in Abwärtsspirale – Kosten senken, um Erträge zu stabilisieren
Die Getreidemärkte befinden sich seit längerem in einer Abwärtsspirale. Dies liegt vor allem an der aktuellen weltwirtschaftlichen Situation, die Getreide- und Rohstoffmärkte belastet. Umfangreiche Exporte vom Schwarzen Meer in Kombination mit dem Ausverkauf großer Finanzfonds an den Getreide- und Rohstoffmärkten haben zu einem weiteren Rückgang der Preise geführt. Analysten von Agritel sagen, dass diese Entwicklung voraussichtlich anhalten wird.
Die Preise für Getreide und Weizen sind in den letzten Wochen deutlich gesunken. Dieser Abwärtstrend belastet die Erträge vieler Bauern und Landwirte weltweit. Für die Landwirte heißt es daher, Kosten zu reduzieren, um die Ertragskurve nicht weiter nach unten gehen zu lassen. Einige Länder haben bereits Maßnahmen ergriffen, um die Preise zu stabilisieren. Doch die Ergebnisse sind noch ungewiss.
Es bleibt abzuwarten, wie sich die Getreidemärkte in den kommenden Monaten entwickeln werden. Um den Preisverfall zu stoppen, ist eine langfristige Strategie notwendig. Landwirte müssen sich daher auf einen schwierigen Markt einstellen. Werden Preise und Erträge nicht bald stabilisiert, wird die Situation für die Bauern immer schwieriger.
Weichweizenpreis sinkt nach Hoch im Mai 2022
Im April 2023 war der Preis für Hartweizen mit 378,18 US-Dollar pro Tonne deutlich höher als der Preis für Weichweizen, der bei 277,16 US-Dollar je Tonne lag. Nachdem der Weichweizenpreis im Mai ein Hoch erreicht hatte, sind die Preise seit Juni 2022 wieder zurückgegangen. Daher konnten die Käufer im April 2023 bei Weichweizen mit niedrigeren Preisen rechnen als einige Monate zuvor.
Weizenpreise gesunken: Experten erwarten Anstieg bis Sommer 2023
Nach einem Rekordwert im Mai 2022 sind die Weizenpreise in den letzten Monaten wieder gesunken. Am 1. Februar 2023 betrug der Preis für eine Tonne Weizen 285,25 Euro. Dies ist ein deutlicher Rückgang gegenüber dem Höchststand im Mai, als der Preis bei 306,50 Euro lag. Doch Experten gehen davon aus, dass sich die Weizenpreise wieder erholen werden und bis zum Sommer 2023 wieder ansteigen werden. Sie verweisen darauf, dass die Ernteergebnisse in diesem Jahr voraussichtlich besser sein werden als im vergangenen Jahr. Dies könnte dazu beitragen, den Preis wieder anzuheben. Daher könnte es für Nutzer von Weizen eine gute Gelegenheit sein, jetzt schon entsprechende Vorräte anzulegen.
Deutschland: Der durchschnittliche Preis für Brotweizen 2020/21
2020/21 kostete 100 Kilogramm Brotweizen in Deutschland durchschnittlich 20,83 Euro. Dieser Preis schwankt zwischen den verschiedenen Ländern und Provinzen. Dennoch liegt der Preis für Brotweizen in Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern in Europa immer noch deutlich höher. Grund dafür ist vor allem die hohe Nachfrage nach qualitativ hochwertigem Getreide und die damit verbundenen Kosten. Darüber hinaus ist es wichtig, dass die deutschen Bauern ihren Anbau und Ertrag regelmäßig kontrollieren, um sicherzustellen, dass die Produkte den höchsten Standard erfüllen. So können sie sicherstellen, dass die Konsumenten in Deutschland das bestmögliche Produkt erhalten.
Ernte in Deutschland 2021: 8,6 Millionen Tonnen für die Ernährung
Du hast es vielleicht schon bemerkt: Der Großteil der deutschen Ernte wird nicht für die menschliche Ernährung verwendet. Laut dem neuesten Bericht der Bundesregierung wurden im Wirtschaftsjahr 2021/21 insgesamt 43,3 Millionen Tonnen Getreide geerntet. Davon werden nur 8,6 Millionen Tonnen für die menschliche Ernährung benötigt, was einem Anteil von 20 Prozent entspricht. Der Rest der Ernte wird als Futtervorrat für Nutztiere, wie Kühe, Schweine oder Schafe, verwendet. Durch den Einsatz von Futtermitteln kann die Fleischproduktion deutlich erhöht werden.
Globale Ernten sinken – Getreideproduktion 2022/23 auf 2251 Mio t
Die weltweite Gesamtgetreideproduktion 2022/23 wird voraussichtlich aufgrund nach unten korrigierter Ernten bei Weizen, Mais und Sorghum auf 2251 Mio t begrenzt sein. Dies bedeutet, dass die Ernte im Vergleich zum laufenden Wirtschaftsjahr 2021/22 um 40 Mio Tonnen sinken wird. Dies bestätigt der Internationale Getreiderat (IGC). Der durchschnittliche globale Weizenpreis wird vermutlich aufgrund der gesunkenen Ernten und den höheren Exporten steigen, was zu einer höheren Preisvolatilität führen kann. Darüber hinaus wird sich die globale Getreideproduktion 2022/23 aufgrund von weltweiten Ernteverlusten und einer geringeren Produktivität verringern.
Zusammenfassung
Du kannst Getreide in vielen Supermärkten kaufen. Wenn du nach Bio-Getreide suchst, kannst du es in Bioläden oder Reformhäusern finden. Du kannst auch direkt bei einem Getreideproduzenten kaufen, wenn du weißt, dass es einen in deiner Gegend gibt. Online gibt es auch viele Optionen, aber du solltest immer die Preise und die Lieferzeiten vergleichen, bevor du bestellst.
Du bist jetzt bestens informiert, wo du am besten Getreide kaufen kannst. Es lohnt sich, ein wenig Zeit zu investieren, um die beste Option für dich zu finden, so dass du lange Freude an deinem Getreide hast. Also, worauf wartest du noch? Los geht’s!
