Hallo,
wenn du dich schon immer gefragt hast, wer dafür sorgt, dass die deutschen Supermärkte voller Getreide sind, bist du hier genau richtig! In diesem Artikel werden wir uns ansehen, wer Getreide nach Deutschland liefert. Lass uns gleich loslegen!
Getreide wird in Deutschland von verschiedenen Lieferanten auf verschiedenen Wegen geliefert. Viele Landwirte aus Deutschland liefern direkt an Molkereien, Bäckereien und andere Unternehmen, die Getreide in ihren Produkten verwenden. Andere Lieferanten, wie z.B. Einzelhändler, beziehen ihr Getreide von Großhändlern, die es auf dem Weltmarkt kaufen. Es kann auch aus dem Ausland importiert werden, wenn die Preise im Inland zu hoch sind.
Deutschland 2022: Polen, Tschechien, Frankreich Lieferanten für Getreide
Im Jahr 2022 stellten Polen, Tschechien und Frankreich die drei größten Lieferanten von Getreide für Deutschland dar. Polen allein lieferte rund 3,8 Millionen Tonnen Getreide und machte so gut ein Drittel der insgesamt 11,1 Millionen Tonnen aus, die Deutschland an Getreide importierte. Dabei ist die absehbare Entwicklung, dass Deutschland immer mehr Getreide aus dem Ausland benötigt, da die eigene Produktion nicht ausreicht, um die Nachfrage zu decken. Insgesamt kamen rund 7,2 Millionen Tonnen Getreide aus Polen, Tschechien und Frankreich, während die restlichen 3,9 Millionen Tonnen aus anderen Ländern stammten.
Wo kommt Deutschlands Mais her? BLE-Statistik zeigt: 4-5 Mio Tonnen importiert
Du fragst Dich, woher Deutschland seinen Mais bezieht? Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) hat bekanntgegeben, dass jährlich zwischen 4 und 5 Millionen Tonnen Mais aus dem Ausland nach Deutschland importiert werden. Der Großteil davon stammt aus Südosteuropa, beispielsweise aus Rumänien, Bulgarien oder Ungarn. Aber auch aus Frankreich kommen regelmäßig hohe Mengen an Mais in unser Land. Hinzu kommen noch Importe aus der Ukraine, die zuletzt zwischen 300.000 und 500.000 Tonnen pro Jahr betrugen.
Tschechien 2022 größter Weizenlieferant für Deutschland
Die Statistik zeigt, dass Tschechien im Jahr 2022 der wichtigste Weizenlieferant für den deutschen Markt war. Das Importvolumen des östlichen Nachbarlands bezifferte sich auf insgesamt 1,6 Millionen Tonnen. Auch im Jahr 2021 hatte Tschechien den größten Anteil an Weizenimporten nach Deutschland inne, jedoch waren die Zahlen zu diesem Zeitpunkt etwas niedriger, nämlich 1,4 Millionen Tonnen. Danach folgten Frankreich und die Ukraine mit jeweils knapp einer Million Tonnen Weizenimporten nach Deutschland. Insgesamt lieferte Deutschland 2021 rund 4,5 Millionen Tonnen Weizen aus dem Ausland.
Deutschland importiert 11 Mio Tonnen Getreide (4,5 % aus der Ukraine)
Im Jahr 2022 kamen 4,5 % des insgesamt importierten Getreides aus der Ukraine. Insgesamt wurden rund 492.000 Tonnen Getreide im Wert von rund 190 Millionen Euro aus dem Osten importiert. Damit ist die Ukraine der zehntgrößte Getreideexporteur Deutschlands. Dies ist ein Anstieg um 4 % im Vergleich zum Vorjahr.
Die meisten importierten Getreideprodukte sind Weizen und Gerste. Weizen macht mit einem Anteil von 43 % den größten Teil des importierten Getreides aus. Es wurden rund 4,7 Millionen Tonnen Weizen im Wert von 1,8 Milliarden Euro importiert, was einem Rückgang um 1,4 % im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Gerste macht mit einem Anteil von 30 % den zweitgrößten Teil des importierten Getreides aus. Insgesamt wurden rund 3,3 Millionen Tonnen Gerste im Wert von 1,2 Milliarden Euro importiert. Damit ist der Gerstenimport im Vergleich zum Vorjahr um 0,7 % gesunken.
Deutschland importiert nicht nur Getreideprodukte, sondern auch andere landwirtschaftliche Produkte. Im Jahr 2022 wurden insgesamt rund 15,4 Millionen Tonnen landwirtschaftliche Produkte nach Deutschland importiert, was einem Rückgang um 0,3 % im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Der Wert aller landwirtschaftlichen Produkte, die nach Deutschland importiert wurden, belief sich auf 5,8 Milliarden Euro.
Du möchtest mehr über die Getreideimporte nach Deutschland wissen? Wir haben die wichtigsten Informationen für dich zusammengefasst. Im Jahr 2022 wurden mehr als 11 Millionen Tonnen Getreide nach Deutschland importiert. Der Wert dieser Importe betrug 4,3 Milliarden Euro. Davon kamen 4,5 % aus der Ukraine. Weizen machte den größten Teil des importierten Getreides aus, gefolgt von Gerste. Insgesamt wurden 15,4 Millionen Tonnen landwirtschaftliche Produkte nach Deutschland importiert, was einem Wert von 5,8 Milliarden Euro entspricht.

Selbstversorgungsgrad: Länder wie Australien, Frankreich und USA können sich selbst ernähren
In vielen Ländern ist der Selbstversorgungsgrad hoch. Laut der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) haben Länder wie Australien (173 Prozent), Frankreich (111 Prozent) und die USA (124 Prozent) einen deutlich höheren Selbstversorgungsgrad. Dies bedeutet, dass sie sich auch bei einer kompletten Abschottung von anderen Ländern selbst ernähren könnten. In Deutschland liegt der Selbstversorgungsgrad laut dem Statistischen Bundesamt (Destatis) bei 72 Prozent. Das bedeutet, dass Deutschland bei einer vollständigen Abschottung von anderen Ländern einige Nahrungsmittelimporte benötigt, um sich selbst zu ernähren.
Bayern: Überversorgung mit Agrarprodukten – Effiziente Produktion, niedrige Preise
Laut der Statistik der Landesanstalt für Landwirtschaft in Bayern können sich die Bürger des Freistaats auf eine selbstständige Versorgung mit einigen Agrarprodukten verlassen: Milch, Getreide, Kartoffeln, Zucker und Rindfleisch. Diese gibt es hier mehr als genug, die Landwirte erzeugen sogar mehr, als der Bedarf der Bevölkerung ist. Dadurch herrscht eine Überversorgung. Trotzdem sind die Preise für diese Produkte sehr niedrig, denn die Produktion ist sehr effizient.
Getreideanbau in Deutschland: Wirtschaftliche & ökologische Bedeutung
In Deutschland dominiert der Getreideanbau die Landwirtschaft. Auf gut einem Drittel der genutzten Flächen wächst Getreide und davon ist knapp die Hälfte Weizen. Somit ist Weizen das wichtigste Getreide hierzulande. Neben Weizen werden aber auch andere Getreide wie Roggen, Gerste und Hafer angebaut. Insgesamt machen Getreideproduktionen etwa 30 Prozent des Agrarumsatzes in Deutschland aus. Die Landwirte versorgen nicht nur den deutschen Markt, sondern exportieren ihre Produkte auch in andere Länder.
Die Landwirtschaft hat aber nicht nur wirtschaftliche, sondern auch ökologische Bedeutung. Getreideanbau schützt Artenvielfalt und trägt zur Ernährungssicherheit bei. Zudem dienen die Felder als Habitat für viele Tiere. Außerdem tragen sie dazu bei, dass die Landschaft Deutschlands so vielfältig und schön bleibt.
Ukraine exportiert Mais an EU & China, Ägypten, Südkorea, Türkei & Iran
Die Europäische Union und China sind die größten Käufer von Mais aus der Ukraine. Dies ist darauf zurückzuführen, dass sie über ein gutes Verhältnis zu dem Land verfügen und die ukrainische Landwirtschaft in den letzten Jahren modernisiert wurde. Auch Ägypten ist ein bedeutender Abnehmer von Mais aus der Ukraine. Südkorea, die Türkei und der Iran sind weitere Länder, die ebenfalls auf ukrainischen Mais zurückgreifen. Dabei sind sie aber mit Abstand nicht so große Abnehmer wie die EU und China.
Mais aus Deutschland – Frische Ware aus deiner Region
Du möchtest Mais aus Deutschland kaufen? Kein Problem! 2016 kamen die meisten Getreideimporte nämlich aus Polen, aber auch die Ukraine, Ungarn, Frankreich und die Niederlande sind wichtige Lieferländer für deutsche Supermärkte. Da die Transportwege innerhalb Europas kürzer sind, legen die Getreideimporte überwiegend innereuropäische Wege zurück. Dadurch kannst du dich auf frische Ware aus deiner Region verlassen, denn dein Mais hat nicht lange unterwegs sein müssen, bis er bei dir im Supermarkt landet.
Weichweizen: Selbstversorgungsgrad 2021/22 bei 126 Prozent
Insgesamt lag der Selbstversorgungsgrad bei Getreide im Jahr 2021/22 bei stolzen 109 Prozent. Das bedeutet, dass wir selbst in der Lage waren, mehr zu produzieren, als wir selbst verbraucht haben. Unter den einzelnen Getreidesorten war der Selbstversorgungsgrad bei Weichweizen am höchsten und erreichte sogar 126 Prozent. Dies ist besonders erfreulich, da Weichweizen ein Grundnahrungsmittel ist, das vielen Menschen zur Verfügung steht. Es ist also ein gutes Zeichen, dass wir so viel davon produziert haben, dass wir sogar noch etwas davon exportieren konnten.

Bundesreserve Getreide: 700000 Tonnen Weichweizen, Roggen, Hafer
In der Bundesreserve Getreide sind derzeit rund 700000 Tonnen Weichweizen, Roggen und Hafer gelagert. Damit ist gewährleistet, dass im Falle eines Notfalls eine ausreichende Versorgung der Bevölkerung gewährleistet ist. Die Zivile Notfallreserve besteht aus Reis, Erbsen, Linsen und Kondensmilch und umfasst einen Bestand von rund 130000 Tonnen. Ein Großteil davon befindet sich in einem speziellen Lager, das für den Fall einer Katastrophe vorgesehen ist. Aufgrund der großen Bedeutung der Reserve für die Sicherheit der Bevölkerung wird sie ständig überwacht. Dadurch können wir Dir sicher sein, dass im Notfall immer ausreichende Mengen an Lebensmitteln bereitstehen.
Russland: Der größte Weizen-Exporteur der Welt
Russland ist einer der weltweit größten Exporteure von Weizen. Die USDA (United States Department of Agriculture) schätzt, dass das Land für das Erntejahr 2022/2023 rund 42 Millionen Tonnen Weizen exportieren wird. Damit liegt es deutlich vor der Europäischen Union, Australien und Kanada, die sich unter den größten Exporteuren des wertvollen Grundnahrungsmittels einreihen.
Besonders hohe Erträge erzielt Russland bei der Weizenproduktion in den südöstlichen Regionen des Landes. Diese Gebiete bieten ideale Bedingungen für die Weizenanbau. Auf Grund der optimalen Kombination aus Sonne, Niederschlag und Bodenbeschaffenheit ermöglicht die Region eine jährliche Ernte von bis zu 4,5 Millionen Tonnen Weizen. Dadurch ist Russland in der Lage, einen Großteil des Weltmarkts mit hochwertigem Weizen zu versorgen.
Deutschland importiert mehr Weizen – 108.000 Tonnen in der Woche bis 30. April
In der Woche bis zum 30. April wurde Deutschland mit Abstand am meisten Weizen importiert. Im Vergleich zur Vorwoche wurden doppelt so viele Tonnen Weizen eingeführt – insgesamt rund 108.000 Tonnen. Davon gingen 71.000 Tonnen direkt nach Deutschland. Der überwiegende Teil davon stammte aus der EU, vor allem aus Rumänien, Ungarn und der Ukraine. Doch auch aus Übersee wurden Weizenimporte nach Deutschland verschifft. So wurden über 1000 Tonnen aus Argentinien importiert. Insgesamt sind die Weizenimporte in Deutschland in den letzten Monaten gestiegen, was auf eine gesteigerte Nachfrage schließen lässt.
Getreideimporte 2022: 11,11 Mio Tonnen, Weizen und Mengkorn dominieren
Insgesamt betrug das Importvolumen von Getreide im Jahr 2022 11,11 Millionen Tonnen. Davon machten knapp ein Drittel Weizen und Mengkorn aus. Ein weiteres Drittel der Getreideimporte entfiel auf Mais. Bei Mengkorn handelt es sich um eine Kombination aus verschiedenen Getreidearten, die zu einem Gemisch verarbeitet werden. Neben Weizen und Mais enthält es beispielsweise auch Dinkel, Emmer, Einkorn und Futtergerste.
Getreidevorsorge: Bis 2022 14,1 Mio. Tonnen in DE-Betrieben
Bis zum Stichtag 31. Dezember 2022 werden die landwirtschaftlichen Betriebe in Deutschland einen Vorratsbestand an Getreide von insgesamt 14,1 Millionen Tonnen in ihren Betrieben gelagert haben. Dies stellt einen Anteil von 32 % der Getreideernte des Jahres 2022 dar. Der größte Teil der Vorräte besteht aus Weizen, der derzeit in 7,7 Millionen Tonnen in den deutschen Betrieben gelagert wird. Weiterhin werden die Betriebe noch über Raps, Mais und andere Getreidearten verfügen. Dieser Vorratsbestand wird es den landwirtschaftlichen Betrieben ermöglichen, die Nachfrage nach Getreideprodukten zu decken und günstige Preise anzubieten.
Frankreich – Europas größter Getreideproduzent & Weltmarktführer
Frankreich ist eines der größten Getreideproduzierenden Länder in ganz Europa. Im Jahr 2013 haben die Bauern des Landes 67,3 Millionen Tonnen Getreide hergestellt. Damit belegt Frankreich weiterhin den ersten Platz unter den Getreideproduzenten in Europa. Nicht nur auf dem europäischen Kontinent, sondern weltweit ist Frankreich einer der führenden Produzenten für verschiedene Getreidearten. Zu den in dem Land angebauten Sorten zählen Gerste, Weizen, Roggen, Hirse und Mais. Diese Vielfalt macht Frankreich zu einem wichtigen Player auf dem Getreidemarkt.
Gesundes Dinkel: Ein altes Getreide mit hohem Nährstoffpotenzial
Du kennst bestimmt Dinkel, das alte Getreide, das in vielen Ländern angebaut wird. Typische Anbaugebiete sind Baden-Württemberg mit den Sorten Bauländer Spelz und Schwabenkorn, die Schweiz mit Oberkulmer Rotkorn und Ostro, Belgien mit Spelt und Rouquin, Finnland mit Speltti und Asturien, Nordspanien, mit Escanda. Auch im Mittelburgenland war Dinkel früher ein wichtiger Bestandteil der Landwirtschaft. Heute wird er hauptsächlich für die Getreideverarbeitung genutzt, denn Dinkel hat ein sehr hohes Nährstoffpotenzial und ist äußerst gesund. In vielen Reformhäusern kannst Du Dinkelprodukte kaufen. Es gibt zum Beispiel Dinkelmehl, aber auch Dinkel-Knabberzeug oder Dinkel-Müsli. Also, wenn Du auf gesunde Ernährung achten möchtest, ist Dinkel eine sehr gute Wahl.
Weizenproduktion in Europa – 24,5 Mio. Tonnen Exporte
Du hast schon von Weizen gehört, oder? Es ist ein Getreide, dass in vielen europäischen Ländern angebaut wird. Bisher exportierten die EU-Länder in der aktuellen Saison 24,5 Millionen Tonnen Weizen. Frankreich, Deutschland und Rumänien sind die größten Überschussproduzenten und Exporteure, gefolgt von Polen, den baltischen Ländern und Bulgarien. Diese Länder haben so viel Weizen angebaut, dass sie ihn nicht nur für den Inlandsbedarf nutzen, sondern auch ins Ausland exportieren können. Weizen ist ein wichtiger Bestandteil der Ernährung vieler Europäer. Es wird in vielen verschiedenen Formen verwendet, z.B. als Mehl oder als Teil von Backwaren.
Preisanstieg in Afrika: Weizenpreis in Kenia, Uganda, Tunesien, Mosambik und Ägypten steigt
Der Weizenpreis ist in den meisten afrikanischen Ländern in den letzten Monaten stark angestiegen. Besonders in Kenia, Uganda, Tunesien, Mosambik und Ägypten waren die Preise deutlich höher als in den Vormonaten. Laut den jüngsten Zahlen des Agrarministeriums liegt der Anstieg in Kenia bei fast 9 Prozent, in Uganda bei fast 8 Prozent, in Tunesien bei 5 Prozent, in Mosambik bei 4 Prozent und in Ägypten sogar bei über 3 Prozent.
Der Grund für diesen Preisanstieg ist vor allem der Ausfall der Ukraine als Getreidelieferant, der sich auf den afrikanischen Kontinent deutlich größer auswirkt als auf westliche Länder. Für die Bevölkerung bedeutet dies eine erhebliche finanzielle Belastung, da viele Menschen aufgrund der Corona-Pandemie schon vorher wirtschaftlich in schwierigen Situationen waren.
Deutschland: Weizen ist das meistangebaute Getreide
In Deutschland ist Weizen das mit Abstand am meisten angebaute Getreide. Mit einer Anbaufläche von über 5,5 Millionen Hektar ist es das am weitesten verbreitete und am häufigsten kultivierte Getreide hierzulande. Weizen wird auch als Grundzutat für eine Vielzahl von Lebensmitteln und Produkten verwendet, von Brot und Backwaren bis hin zu Bier, Whisky und Stärke. Da es in Deutschland so leicht verfügbar ist, findest du es in nahezu jedem Supermarkt und sogar auf dem Wochenmarkt. Es ist ein wichtiges Nahrungsmittel für die Menschen und Tiere in Deutschland.
Fazit
Getreide wird in Deutschland auf verschiedene Arten geliefert. Die meisten Lieferungen kommen von Händlern, die Getreide aus anderen Ländern importieren. Es gibt auch einige Bauernhöfe, die direkt an den Verbraucher liefern. Viele Supermärkte verkaufen auch Getreide aus Deutschland. Es gibt viele Möglichkeiten, Getreide nach Deutschland zu liefern.
Die getreide Lieferungen nach Deutschland kommen von verschiedenen Ländern und Unternehmen. Es ist wichtig, dass Du Dir über den Ursprung des Getreides im Klaren bist, das Du kaufst, da es einen großen Einfluss auf den Geschmack und die Qualität des Getreides haben kann. Am Ende kommt es darauf an, welches Getreide Du kaufst und woher es stammt. Überprüfe es also genau, bevor Du Deine Wahl triffst!

