Hallo zusammen! Heute wollen wir mal genauer hinterfragen, warum Katzen kein Getreide bekommen sollten. Wir werden schauen, was es mit dem Getreide auf sich hat und warum es eigentlich nicht so gut für unseren Stubentiger ist. Also lass uns mal starten und gucken, was es damit auf sich hat. Viel Spaß!
Getreide ist kein natürlicher Bestandteil der Ernährung von Katzen. Daher ist es nicht ratsam, deiner Katze Getreide zu geben, da es nicht alle Nährstoffe liefert, die sie braucht. Außerdem können manche Katzen auf Getreide allergisch reagieren. Es ist also besser, wenn du deiner Katze eine spezielle Katzenfutter-Diät gibst, die auf ihre Bedürfnisse abgestimmt ist.
Katze gesund ernähren: Getreide liefert wertvolle Nährstoffe
Du möchtest deiner Katze eine gesunde und ausgewogene Ernährung bieten? Dann solltest du unbedingt auf eine gute Versorgung mit Getreide achten. Es enthält viele wertvolle Nährstoffe, darunter lebenswichtige Aminosäuren, ungesättigte Fettsäuren, Ballaststoffe und Kohlenhydrate, die deiner Katze Energie liefern. Achte dabei darauf, das Getreide nährstoffschonend zuzubereiten, damit deine Katze es besonders gut verdauen kann. Es bildet so einen wichtigen Bestandteil einer ausgewogenen Katzennahrung.
Abwechslungsreiches Futter: Warum Katzen mehr als nur Mäuse fressen
Du hast sicher schon mal gehört, dass Katzen möglichst immer dasselbe Futter bekommen sollen, da sie ja in der Natur nur Mäuse jagen würden. Das stimmt aber nicht! Tatsächlich hat eine freilebende Katze einen viel abwechslungsreicheren Speiseplan. Neben Mäusen stehen ihr auch Kleinsäuger, Vögel, Reptilien und sogar Fische zur Verfügung. So ist es also kein Problem, deiner Katze ab und zu mal eine Abwechslung zu gönnen. Außerdem kann die Vielfalt im Futter auch positiv zu ihrer Entwicklung beitragen.
BARFen: artgerechte Ernährung für Katzen
Barfen ist eine beliebte Art der artgerechten Ernährung für Katzen. Es handelt sich dabei um das Füttern von rohem Fleisch, Innereien und Gemüse, Obst und Kräutern. BARFen ist eine gesunde Ernährungsform, da die Katze keine unerwünschten Zusatzstoffe wie Zucker oder Konservierungsstoffe erhält und es schmackhaft ist. Dank der Vielfalt an rohem Fleisch können die Tiere die benötigten Nährstoffe erhalten. Zudem hat BARFen einen weiteren Vorteil: Da die Katze das Futter frisch erhält, ist es leichter verdaulich und es können weniger Verdauungsprobleme auftreten. Durch eine gute Ausgewogenheit an Nährstoffen und Vitaminen kann die Ernährung zu einem gesunden und langlebigen Leben beitragen.
Gutes Futter für dein Haustier: Testsieger mit Note 1,3
Du bist auf der Suche nach einem guten Futter für dein Haustier? Dann kannst du dich jetzt freuen, denn das Kaufland-Futter „K-Classic Zarte Häppchen in Gelee mit Geflügel und Herz“ ist Testsieger mit der Note 1,3. Auch die getesteten Feuchtfutter von Edeka, Rossmann, Lidl und Rewe „Ja!“ haben die Tester mit „sehr gut“ bewertet. Besonders hervorzuheben ist Kitekat mit Huhn in Gelee, das als einziges Markenfutter unter den Top-Produkten zählt. Es ist also gar nicht schwer, das richtige Futter für dein Haustier zu finden. Probiere es doch einfach mal aus und überzeuge dich selbst!

Finde das beste Futter für Deine Katze: Testsieger
Du hast eine Katze und suchst nach dem besten Futter für sie? Dann bist du hier genau richtig! Wir haben 16 verschiedene Sorten von Nassfutter und 10 Sorten von Trockenfutter getestet und können dir verraten, welches das beste Futter ist. Unser Testsieger im Bereich Nassfutter ist das Saftiges Huhn an leckeren Möhrchen mit Katzenminze von Mjamjam. Dieses Futter überzeugt durch seine schmackhafte Zusammenstellung und die hochwertigen Inhaltsstoffe. Es ist zudem leicht verdaulich und beinhaltet viele Vitamine und Mineralien, die deinem Stubentiger gut tun. Unser Testsieger im Bereich Trockenfutter ist Real Nature Pure Chicken. Hierbei handelt es sich um ein hochwertiges Futter mit einem sehr hohen Fleischanteil und einer schonenden Zubereitung. Auch hier wird deiner Katze einiges geboten, denn es enthält viele Vitamine und Mineralien. Damit deine Katze ausgewogen ernährt wird, empfehlen wir eine Mischung aus beiden Futtersorten.
Gesundes Futter für Deine Katze: Verzichte auf Zusatzstoffe!
Du möchtest Deiner Katze gesundes und leckeres Futter bieten? Dann solltest Du auf jeden Fall auf Zusatzstoffe wie Zucker, EG-Zusatzstoffe, Farbstoffe, Lockstoffe und künstliche Konservierungsstoffe verzichten. Diese haben in einem guten Futter nichts verloren. Ein Tipp: Ist dem Futter Hefeextrakt zugesetzt, so kann es Glutamat enthalten, einen Geschmacksverstärker, der bis zu 7 % des Futtergewichts ausmachen kann. Damit Deine Katze gesund ernährt wird, solltest Du daher auf Futter achten, das keinen Hefeextrakt enthält.
Trocken- und Nassfutter für Katzen: Warum Beides?
Fragst du dich, was denn besser für deine Katze ist: Trocken- oder Nassfutter? Die Antwort lautet: Beides! Ja, du hast richtig gelesen! Denn die Kombination aus Trocken- und Nassfutter hat einige Vorteile. Trockenfutter hat den Vorteil, dass es energiereicher und länger haltbar ist, während Nassfutter eine höhere Feuchtigkeitszufuhr bietet, die für eine gute Fellpflege und eine ausgeglichene Flüssigkeitszufuhr der Katze wichtig ist. Auch die Zusammensetzung beider Futtersorten ist unterschiedlich. Trockenfutter enthält mehr Kohlenhydrate und weniger Fett, während Nassfutter höhere Fett- und Eiweißgehalte aufweist. Daher ist es am besten, beide Fütterungsarten zu kombinieren, um deiner Katze eine ausgewogene Ernährung zu bieten. Auf diese Weise kannst du die jeweiligen Schwächen der einzelnen Futtersorten ausgleichen und die Pluspunkte verdoppeln.
Katze mit Ei als Leckerli füttern – Frische beachten & vor Verzehr kochen
Du kannst deiner Katze einmal pro Woche ein rohes Ei als Leckerli geben. Aber vergiss nicht darauf zu achten, dass die Eier nicht verdorben sind. Achte beim Kauf auf die Frische des Eis, das du deiner Katze anbietest. Es ist auch empfehlenswert, das Ei vor dem Verzehr kurz zu kochen, da es ein geringes Risiko für die Ausbreitung von Salmonellen enthält. Eine kleine Menge rohen Eies stellt kein Problem dar, aber versuche es nicht zu übertreiben, da es viele Kalorien enthält. Du kannst deiner Katze einmal pro Woche ein rohes Ei als Leckerei geben. Wichtig ist, dass du auf die Frische des Eis achtest und es vor dem Verzehr kurz kochst, um eine Ausbreitung von Salmonellen zu verhindern. Mit moderaten Mengen an Ei als Leckerli kannst du deiner Katze eine gesunde Abwechslung in ihrer Ernährung bieten.
Royal Canin Indoor Katzenfutter Test: Zu viele Füllstoffe, schlechte Fleischqualität
Unser Fazit zum Royal Canin Indoor im Katzenfutter Test ist nicht sehr positiv. Wir können das Futter leider nicht empfehlen. Der Grund dafür ist, dass eine zu hohe Menge an Füllstoffen enthalten ist, die keine gesundheitlichen Vorteile für deine Katze bieten. Zudem ist der Anteil an Fleisch aufgrund der nicht sehr detaillierten Deklaration schwer zu bestimmen. Das ist vor allem deshalb problematisch, da eine gute Fleischqualität für eine gesunde und ausgewogene Ernährung deiner Katze unerlässlich ist.
Katzenfutter: K-Classic Zarte Häppchen in Gelee Testsieger
Du möchtest deiner Katze etwas Gutes tun und sie optimal mit allen wichtigen Nährstoffen versorgen? Dann haben wir die richtige Lösung für dich: „K-Classic Zarte Häppchen in Gelee mit Geflügel und Herz“ von Kaufland. Laut Stiftung Warentest ist dieses Nassfutter Testsieger und versorgt deine Katze mit allem, was sie braucht. Dabei überzeugt es nicht nur mit hervorragender Qualität, sondern auch mit seinen einfachen und verständlichen Hinweisen zur Fütterung. Egal ob du eine junge Katze oder einen Senior zu Hause hast, mit „K-Classic Zarte Häppchen in Gelee mit Geflügel und Herz“ liegst du immer richtig.

Lieferengpässe im Supermarkt: So findest du trotzdem das Richtige!
Du hast beim Einkaufen vielleicht schon einmal bemerkt, dass manche Produkte, wie z.B. Sheba-Katzenfutter, in Supermärkten nicht mehr erhältlich sind. Ein Aldi-Marktleiter in München hat dazu erklärt, dass es an Lieferengpässen liegt. Diese Lieferengpässe können verschiedenste Gründe haben, wie z.B. eine Unterbrechung der Lieferketten oder eine Einstellung der Produktion aufgrund von Umweltverschmutzung. Auch können neue Produkte, die den alten ersetzen, ein Grund für einen Engpass sein.
Es ist leider nicht immer einfach, die richtigen Produkte zu finden, aber Kunden sollten sich nicht davon entmutigen lassen. Viele Supermärkte bieten Alternativen zu den Produkten an, die man sucht. Und wenn man nicht sofort das findet, was man möchte, kann man auch immer noch bei anderen Supermärkten vorbeischauen. So findest du sicher, wonach du suchst!
Industrie muss mehr Mitarbeiter für Sortimentspflege und Regale einstellen
Es fehlt der Industrie an Mitarbeitern, die sich um die Sortimentspflege im Außendienst kümmern und um die Regale aufzufüllen. Laut einem Bericht war kürzlich sogar Katzenstreu knapp. Viele Händler erhalten weniger Gebinde, als sie bestellt hatten. Das bedeutet für sie ein großes Problem, da sie ihren Kunden nicht die gewünschten Produkte zur Verfügung stellen können. Daher ist es wichtig, dass die Industrie schnell auf die erhöhte Nachfrage reagiert und mehr Mitarbeiter für die Sortimentspflege und zum Auffüllen der Regale einstellt.
Gesunde Ernährung: Nassfutter für Katzen anbieten
Du solltest deiner Katze deshalb unbedingt auch Nassfutter anbieten. Damit sorgst du dafür, dass sie ausreichend Flüssigkeit aufnimmt. Auch wenn sie selbst nicht so viel trinkt, kann sie durch das Nassfutter ihren Flüssigkeitsbedarf decken. So verhinderst du, dass sie dehydriert und eine Mangelversorgung an Nährstoffen erleidet. Wenn du nur Trockenfutter fütterst, solltest du deiner Katze zudem immer frisches Wasser anbieten.
Katzenfutter: Welche Nahrung ist für Katzen sicher?
Du solltest deiner Katze niemals rohes Schweinefleisch geben, da es das für Tiere tödliche Aujeszky-Virus übertragen kann. Auch Schokolade, Zwiebeln und Milch sind tabu. Letztere kann zwar in Maßen als Leckerli gereicht werden, jedoch sollte man sie nicht regelmäßig füttern. Auch das Füttern von Knochen ist nicht empfehlenswert, da sie leicht verschluckt und Verletzungen verursachen können. Stattdessen solltest du deiner Katze nur spezielles Katzenfutter geben, welches an die Bedürfnisse ihrer Spezies angepasst ist.
Selbstgekochtes Futter für Katzen: Rezept-Tipps
Du möchtest deiner Samtpfote ein leckeres, selbstgemachtes Essen zaubern, aber du weißt nicht so recht, wie du vorgehen sollst? Kein Problem! Fleisch ist die Hauptzutat in jedem selbstgekochten Futter für Katzen. Je nachdem, welche Sorte Fleisch du verwenden möchtest, kannst du das Ganze noch mit ein paar Gemüsestücken, Reiskörnern, Nudeln oder einem gekochten Ei oder einem Löffel Naturjoghurt aufpeppen. Fisch ist bei den meisten Katzen ebenfalls sehr beliebt. Wenn du möchtest, kannst du die Zutaten auch abwechseln, damit deine Fellnase auf jeden Fall eine abwechslungsreiche Mahlzeit bekommt. Bon appetit!
Getreidefreies Katzenfutter für optimale Ernährung
Du bist auf der Suche nach einem geeigneten Katzenfutter, aber kannst nicht entscheiden, welches am besten geeignet ist? Dann solltest Du wissen, dass Katzennahrung mit Getreide nicht für alle Katzen geeignet ist. Manche Katzen können Probleme bekommen, wie z. B. Bauchschmerzen oder Durchfall. Auch Unverträglichkeiten und Allergien können die Folge sein. Daher ist es ratsam, auf getreidefreies Nassfutter zurückzugreifen, welches auf die speziellen Bedürfnisse von Katzen abgestimmt und besser bekömmlich ist. Viele Hersteller bieten solche getreidefreien Produkte an, die auch entsprechend qualitativ hochwertig sind. So kannst Du sichergehen, dass Deine Katze ausreichend Nährstoffe erhält und keine Überdosierungen vorkommen.
Leckeres Obst als Leckerli für Katzen: Welche Obstsorten sind geeignet?
Kätzchen müssen kein Obst essen, aber viele mögen es als Leckerli. Es gibt viele leckere Obstsorten, die eine Katze bekommen kann. Zum Beispiel Apfel, Birne, Aprikosen, Pfirsich, Himbeeren, Heidelbeeren, Johannisbeeren, Stachelbeeren, Melonen, Pflaumen/Zwetschgen, Nektarinen, Ananas, Papayas, Bananen, Feigen, Granatapfel, Kaki/Sharon, Erdbeeren, Mirabellen. Obstsorten, die Säure enthalten und/oder viel Fruchtzucker enthalten, sollten nicht gegeben werden, da sie zu Magenbeschwerden führen können. Einige Katzen mögen Obst sehr gerne, andere lehnen es komplett ab. Du solltest also vorsichtig sein und kleine Mengen geben, um zu sehen, ob Deine Katze es mag. Obst sollte immer nur als Leckerli gegeben werden, nicht als Hauptnahrungsmittel. Es ist auch ratsam, dass Du Dich vorher beim Tierarzt über Dosis und Inhaltsstoffe informierst, um mögliche Gesundheitsprobleme zu vermeiden.
Gesunde Katzenfutter: Getreide & Zucker vermeiden
Hast Du schon mal darüber nachgedacht, welche Gefahren Getreide und Zucker in Katzenfutter bergen können? Diese beiden Nahrungsmittel haben zwar eine hohe Energiedichte, doch für Katzen sind sie leider nicht gesund. Der Konsum von Getreide und Zucker in Katzenfutter kann Verdauungsstörungen wie Blähungen oder leichter Durchfall verursachen. Wenn Du Deine Katze also regelmäßig mit Futter versorgst, das Getreide und Zucker enthält, kann das im schlimmsten Fall zu einer Gewichtszunahme führen. Zucker und Getreide erhöhen den Blutzuckerspiegel und können bei Katzen sogar Diabetes auslösen. Deshalb solltest Du lieber auf Futter zurückgreifen, das Getreide und Zucker überhaupt nicht enthält. Dabei ist es wichtig, dass Du Dich immer gut informierst, welches Futter wirklich gesund ist. Achte darauf, dass Du Deine Katze nicht überfütterst und Dein Liebling ausreichend Bewegung bekommt. Nur so kannst Du einer Gewichtszunahme vorbeugen und Deiner Katze ein langes, gesundes Leben ermöglichen.
Katzenfutter: Aufpassen bei Inhaltsstoffen!
Du hast eine Katze zu Hause? Dann solltest du beim Futterkauf aufpassen. Bozita, Felix, Gourmet Gold und Purina One enthalten viel wasserlösliches Phosphor, was für Katzen nicht unbedingt gesund ist, da es den Nieren schaden kann. Auch bei Futterhaus und Penny gibt es „ausreichend“ Phosphor. Deshalb ist es wichtig, dass du beim Futterkauf auf die Inhaltsstoffe achtest und auf ein Futter ohne zu viel Phosphor achtest. Denn eine gesunde Ernährung ist das Wichtigste für deine Katze!
Freude für deine Katze: Ein Hühnerei pro Woche
Du möchtest deiner Katze eine Freude machen? Wie wäre es, wenn du ihr einmal pro Woche ein Hühnerei als besonderen Snack anbietest? Aber bitte nicht übertreiben, denn zu viel Ei kann auch schädlich sein. Ein Hühnerei pro Woche ist eine gute Faustregel. Achte aber auch darauf, dass du nur frisches Ei verwendest. Verarbeitetes Ei sollte nicht auf dem Speiseplan deiner Katze stehen. Denn das kann sie nicht nur bekanntermaßen schnell langweilig werden lassen, sondern auch gesundheitlich schädlich sein. Gib deshalb lieber ein frisch gekochtes Ei anstelle von verarbeiteten Produkten. Deine Katze wird es dir danken!
Zusammenfassung
Getreide ist leider nicht die idealste Futterquelle für Katzen. Katzen sind Fleischfresser und ihr Verdauungstrakt ist so konzipiert, dass sie nicht so gut auf Kohlenhydrate reagieren. Getreide ist voller Kohlenhydrate, die nicht immer gut für Katzen sind. Es kann zu Verdauungsproblemen kommen, wenn Katzen zu viel davon fressen. Deshalb ist es am besten, wenn du deine Katze hauptsächlich mit hochwertigem Fleischfutter fütterst.
Fazit: Es ist also wichtig, dass du deiner Katze kein Getreide gibst, denn es kann ihre Gesundheit gefährden. Stattdessen solltest du ihr eine Ernährung geben, die auf Fleisch und Fisch basiert, um sicherzustellen, dass sie ein gesundes und langes Leben hat.



