Hallo zusammen! In diesem Blogpost geht es um das Thema: Warum getreideähnliche Produkte keine gute Wahl für Hunde sind. Es ist vielleicht nicht so offensichtlich, aber es ist eine sehr wichtige Frage, die man sich stellen sollte, wenn man einen Hund ernähren will. Wir werden uns ansehen, welche Nährstoffe Hunde brauchen und warum Getreide eher ein ‚No-Go‘ ist. Also, lass uns loslegen!
Getreide ist für unsere Hunde nicht so gut, denn es enthält nur wenig Nährstoffe. Außerdem ist es oft eine schwierige Sache für sie, es zu verdauen, was zu Unwohlsein und Verdauungsstörungen führen kann. Darum solltest du lieber ein Futter wählen, das speziell für Hunde gemacht ist und das die richtigen Nährstoffe enthält, die dein Hund braucht.
Füttere deinen Hund ohne Getreide für ein gesundes Gewicht
Wenn du dir Sorgen machst, dass dein Hund zu Übergewicht neigt, empfiehlt es sich, auf ein Futter ohne Getreide zurückzugreifen. Dieses liefert dem Körper deines Vierbeiners viel Energie, die sich bei nicht ausreichender Bewegung und Aktivität leicht auf den Hüften niederschlägt. Ein fettreduziertes Futter kann dazu beitragen, ein gesundes Gewicht zu halten. Denke aber daran, dass dein Hund auch ausreichend Bewegung und Spaziergänge braucht, um überschüssige Kalorien zu verbrennen. Damit die Ernährung deines Hundes ausgewogen bleibt, solltest du regelmäßig den Rat deines Tierarztes einholen.
Ausgewogene Ernährung für Deinen Hund – So bleibt er fit!
Du musst auf eine ausgewogene Ernährung deines Hundes achten. Eiweißlieferanten sind unter anderem Muskelfleisch, Ei oder Leber. Doch auch Vitamine, Spurenelemente und Kohlenhydrate sollten nicht fehlen. Diese findest du zum Beispiel in Fleisch, Getreidearten, Hülsenfrüchten, Hefe oder Nüssen. Achte darauf, dass du deinem Hund eine ausgewogene Ernährung bietest. So wird er lange fit und gesund bleiben!
Gesunde Haferflocken für Deinen Hund: Nährstoffe, Proteine und Energie
Haferflocken sind eine tolle und gesunde Nahrungsquelle für Hunde. Sie sind leicht verdaulich und enthalten viele essentielle Nährstoffe, die Dein Vierbeiner gut gebrauchen kann. Mit einem hohen Proteingehalt, vielen Ballaststoffen, Mineralstoffen, Spurenelementen und ungesättigten Fettsäuren liefern Dir Haferflocken alles, was Dein Hund für eine ausgewogene Ernährung benötigt. Außerdem eignen sie sich besonders gut als Energiespender für sportlich aktive Hunde. So kannst Du Deinen Liebling stets fit halten und sein Immunsystem stärken.
Gekochte Kartoffeln als gesunde Mahlzeit für deinen Hund
Du hast es vielleicht schon einmal gehört: Gekochte Kartoffeln sind gesund! Sie sind eine tolle Quelle an Vitaminen und Mineralstoffen und eignen sich daher super als zusätzliche Mahlzeit für deine Fellnase. Achte jedoch darauf, dass die Kartoffeln gut durchgegart und vor allem ohne Zugabe von Fett, wie z.B. Öl, zubereitet werden. Rohe Kartoffeln hingegen sind leider nicht geeignet für die Fütterung deines Hundes und sollten daher auch nicht auf dem Speiseplan stehen.
Auch bei Gemüse, darfst du aufpassen. Tomaten, Paprika und Auberginen sind zwar als Gemüse sehr gesund, allerdings sollten die grünen Teile, wie z.B. die Stängel, nicht verfüttert werden. Denn sie enthalten ein Gift namens Solanin, welches für deinen Hund schädlich sein kann. Daher solltest du bei allen Gemüsesorten stets darauf achten, dass keine grünen Stellen mehr vorhanden sind.

Gönn deinem Hund eine hundefreundliche Getränkealternative
Wenn du deinem Hund eine besondere Freude machen möchtest, kannst du ihm eine hundefreundliche Getränkealternative gönnen. Alkoholfreies Hundebier, Hundewein und Hundeprosecco sind eine gute Wahl. Auch Gesundheitsdrinks und Kräutertees für Hunde (ohne Koffein) sind eine leckere Abwechslung. Sie sind eine gesunde Ergänzung zu den herkömmlichen Leckerli, die du deinem Vierbeiner gönnen kannst – du kannst sie aber auch als Belohnung für besondere Leistungen verwenden. Achte beim Kauf darauf, dass alle Zutaten natürlich und für den Hund geeignet sind.
Futtern für deinen Hund: Reis besser als Kartoffeln
Du hast gerade einen Hund adoptiert und fragst dich, ob du ihm nun Kartoffeln oder doch lieber Reis füttern solltest? Wenn du die Wahl hast, solltest du deinem neuen Freund lieber Reis statt Kartoffeln geben. Beide Lebensmittel enthalten Stärke, aber Reis liefert deutlich mehr Nährstoffe. Dazu gehören Vitamine wie Vitamin B, Magnesium, Eisen und Zink. Außerdem ist Reis leichter verdaulich als Kartoffeln. Natürlich solltest du darauf achten, dass dein Hund nicht zu viel von beiden bekommt. Reis und Kartoffeln sollten nur als Ergänzung zu einer ausgewogenen Ernährung dienen.
Frisches Leitungswasser: Der beste Durstlöscher für deinen Hund
Du solltest deinem Hund stets frisches Leitungswasser anbieten. Es hat in der Regel Trinkwasser-Qualität und ist somit der beste Durstlöscher für deinen Vierbeiner. Darüber hinaus ist es wichtig, den Wassernapf alle zwei Tage auszutauschen. Denn Wasser nimmt nicht nur Nährstoffe auf, sondern auch Schadstoffe aus der Luft. Außerdem begünstigt stehendes Wasser die Vermehrung von Bakterien und Keimen. Deshalb ist es wichtig, deinem Hund stets frisches Leitungswasser zur Verfügung zu stellen.
Joghurt für Hunde: Ist es sicher und wie viel darf man geben?
Du möchtest deinem Hund etwas Gutes tun und überlegst deshalb, ihm ab und zu ein bisschen Joghurt zu geben? Das ist eine super Idee, denn Joghurt ist für Hunde in der Regel gut verträglich und für die Fütterung unbedenklich. Allerdings solltest du darauf achten, dass du Joghurt ohne Zucker und künstliche Zusätze verwendest. Am besten eignet sich hierfür reiner Naturjoghurt, da dieser nur aus naturbelassenen Zutaten besteht. Davon kannst du deinem Hund täglich 1-3 Löffel geben. Achte aber darauf, dass es nur ein kleiner Snack bleibt – Joghurt sollte keinen großen Teil der Ernährung deines Vierbeiners ausmachen. Füttere ihn deshalb lieber zwischendurch als Leckerli oder als Abwechslung zu seinem normalen Futter.
Gesunde Leckerlis für Hunde: Äpfel erlaubt!
Ja, auch Hunde dürfen Äpfel essen! Allerdings solltest Du den Stiel, sowie die Kerne und das Kerngehäuse entfernen, da sie eine Verstopfungsgefahr und andere gesundheitliche Probleme verursachen können. Äpfel sind nämlich nicht nur lecker, sondern auch sehr gesund. In ihnen stecken viele hochwertige Nährstoffe, aber nur wenig Protein. Stattdessen sind sie vollgepackt mit Ballaststoffen, was für die Verdauung deines Vierbeiners ein echter Segen ist. Also, nimm ruhig Äpfel als Leckerli für deinen Hund und mach ihm damit eine Freude!
Gib deinem Hund Rührei? Beachte diese Tipps!
Du fragst dich, ob du deinem Hund Rührei geben kannst? Das ist gar kein Problem, solange du ein paar Dinge beachtest. Es ist wichtig, dass du nicht zu viel Fett für das Anbraten verwendest und daran denkst, dass du das Ei nicht würzen solltest. Außerdem musst du sicherstellen, dass das Rührei ausreichend geronnen ist, damit dein Hund es gut verdauen kann. Es ist also ok, deiner Fellnase ab und zu etwas von deinem leckeren Rührei abzugeben, aber es ist nicht unbedingt empfehlenswert. Ein paar gelegentliche Leckereien sind aber völlig ok.

Gesunde Ernährung: Rohe Eier für Hunde – Max. 2-3 Mal pro Woche
Du kannst Deinem Hund also durchaus rohe Eier geben. Halte Dich dabei an Dotter und Eierschale, denn durch den hohen Fettgehalt des Eigelbs kann es zu Verdauungsproblemen kommen, wenn es zu oft verfüttert wird. Deshalb solltest Du das Eigelb deines Vierbeiners maximal zwei bis drei Mal pro Woche verabreichen. Rohe Eier sind aber eine gute Ergänzung, um den Proteinbedarf Deines Hundes zu decken. Achte darauf, dass die Eier frisch sind und lasse das Ei vor dem Verfüttern gründlich mit kaltem Wasser abwaschen.
Ist Brot schädlich für Hunde? Die Antwort ist NEIN!
Die gute Nachricht ist, dass dein Hund keine schädlichen Auswirkungen haben wird, wenn er sich mal eine deiner Frühstücksstullen vom Tisch stibitzt. Brot ist zwar nicht giftig, aber ähnlich wie bei den meisten anderen Lebensmitteln kommt es auf die Menge an. Deswegen solltest du deinem Vierbeiner nicht hauptsächlich Brot als Futter geben. Es ist besser, eine ausgewogene Ernährung zu planen, damit er alle notwendigen Nährstoffe erhält.
Hundeallergien: Getreide kann zu Symptomen führen
Getreide kann leider auch zu Allergien bei unseren vierbeinigen Freunden führen. Diese können sich dann durch Haut- und Fellveränderungen oder auch Magen-Darmbeschwerden wie Durchfall oder große Kotmengen äußern. Solltest du bei deinem Hund eines dieser Symptome bemerken, kann eine Allergie oder Intoleranz gegenüber Getreide die Ursache sein. Auch wenn es nicht immer einfach ist, ist es wichtig, auf die Signale des Hundes zu achten und gegebenenfalls einen Tierarzt zu Rate zu ziehen.
Wartezeit nach dem Fressen: Warum dein Hund etwas Pause braucht
Du hast gerade ein leckeres Mahl beendet und bist voller Energie? Das ist bei Hunden aber nicht immer der beste Zeitpunkt zum Herumtoben. Denn die Verdauung dauert bei vierbeinigen Freunden meist etwa zwei Stunden, die intensive Verdauungszeit dauert sogar noch länger. Werden Hunde in dieser Zeit zu aktiv, kann es zu einer Magendrehung kommen. Daher solltest du deinem Liebling in dieser Zeit eine Pause gönnen und ihm die Möglichkeit geben, alles in Ruhe zu verarbeiten. Wenn du deinem Hund einen schönen Spaziergang gönnen möchtest, nachdem er gefressen hat, solltest du besser eine halbe Stunde warten, bevor du losgehst. So kann sich dein Hund erholen und sich langsam wieder bewegen.
Frisches und natürliches Hundefutter von Fresco & Martin Rütter
Du hast deinen Hund endlich bekommen und weißt nun nicht genau, was du ihm Fressen sollst? Martin Rütter empfiehlt das Hundefutter von Fresco. Es überzeugt durch seine natürlichen und frischen Zutaten, die deinem Vierbeiner beste Nährstoffe liefern. Außerdem ist es besonders fleischhaltig und kann als Frischbarf oder haltbares Barf erworben werden. In Zusammenarbeit mit Fresco hat Martin Rütter zusätzlich den “Martin Rütter Trainingssnack” entwickelt, der eine gesunde Belohnung für deinen Liebling ist. Also, worauf wartest du noch? Besorge dir jetzt das Hundefutter von Fresco und schenke deinem Hund eine gesunde Mahlzeit.
Gefahrloses Möhren-Leckerli für deinen Hund: Vitamin A, B, C und K
Du kannst deinem Hund gefahrlos Möhren als Leckerli geben! Möhren sind eine ausgezeichnete Quelle für Vitamin A, B, C und K, aber auch für Ballaststoffe, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Sie helfen bei der Verdauung und stärken das Immunsystem. Auch sind sie reich an Kalzium und Phosphor, was besonders für die Knochen wichtig ist. Durch ihren hohen Gehalt an Vitamin A können Möhren auch bei der Sehkraft helfen. Außerdem sind sie eine tolle Abwechslung zu herkömmlichen Leckerlis und eine willkommene Abwechslung im Futterplan. Allerdings solltest du darauf achten, dass du kleine Portionen servierst, da Möhren auch Zucker enthalten. Zu viel davon kann deinem Hund schaden. Genieße also die Vorteile der Möhren und gib deinem Liebling ab und zu ein leckeres Karotten-Leckerli!
Reis für Hunde: Ja, aber mit Abwechslung!
Klar, dass Reis auch für Hunde okay ist! Tatsächlich ist es sogar so, dass du deinem Hund ab und zu gesunden Reis in sein Futter mischen kannst. Sollte dein Hund einmal Schonkost bekommen, kannst du ihm ganz beruhigt Reis anbieten – das ist optimal für ihn. Ein Hund kann problemlos täglich Reis essen, ohne dass es für ihn schädlich ist. Allerdings solltest du auf eine abwechslungsreiche Ernährung achten und deinem Hund nicht nur Reis anbieten.
Füttere Deinen Hund mit Bananen: Tipps & Tricks
Kannst Du Deinem Hund Bananen geben? Ja, Du kannst! Bananen sind eine gesunde und leckere Zwischenmahlzeit für Deinen Vierbeiner. Aber es ist wichtig, dass Du nicht zu viel davon gibst. Eine halbe Banane ist eine gute Portion für einen kleinen Hund. Bei größeren Hunden kannst Du eine ganze Banane reichen. Allerdings solltest Du unbedingt auf den Fruchtzucker achten, da er eine erhöhte Insulinproduktion bei Deinem Liebling auslösen kann. Das bedeutet, dass Du Deinen Hund nur einmal pro Woche mit Bananen füttern solltest. Achte darauf, dass die Bananen nicht zu reif sind, da sie sonst zu viele Kalorien enthalten. Es ist auch ratsam, sie zu schälen, bevor Du sie Deinem Hund gibst, da die Schalen schwer verdaulich sind. Am besten ist es, wenn Du die Banane etwas zerkleinerst, damit Dein Hund sie besser schlucken kann. Als Belohnung kannst Du Deinem Vierbeiner ab und zu eine Banane gönnen, aber achte darauf, dass sie als Zwischenmahlzeit nicht zur Gewohnheit wird.
Erinnerung eines Hundes an Besitzer: Hachiko zeigt die Kraft der Bindung
Du kannst sicher sein, dass Hachiko sich 10 Jahre lang an seinen verstorbenen Besitzer erinnert hat. Dies sagt viel über die Gedächtnisfähigkeit und die starke Bindung zwischen Mensch und Tier aus. Die Erinnerung eines Hundes an seinen alten Besitzer kann sogar die Zeit überdauern und eine neue Bindung zu einem neuen Besitzer hervorrufen. Studien haben gezeigt, dass Hunde eine emotionale Bindung zu einem neuen Besitzer aufbauen können, wenn sie an ihren alten Besitzer erinnert werden. Wenn man Hachiko als Beispiel nimmt, können wir also sehen, dass die Bindung und die Erinnerung eines Hundes an seinen Besitzer deutlich über die Zeit hinausreicht.
Getreideunverträglichkeit bei Hunden – Symptome & Behandlung
Du hast einen Hund, der möglicherweise unter einer Getreideunverträglichkeit leidet? Wenn ja, solltest du darauf achten, dass dein Vierbeiner kein Futter erhält, das Getreide enthält. Typische Symptome einer Getreideunverträglichkeit sind mehr oder weniger dieselben wie bei einer Allergie: Dein Hund hat immer wieder Juckreiz und es kommt zu Hautentzündungen. Betroffen sind oft die Ohren, Pfoten, Schnauze, Bauch- und Leistenregion. Doch auch Durchfall, Erbrechen und Magen-Darm-Beschwerden können auftreten. Wenn du bemerkst, dass dein Hund an einer Getreideunverträglichkeit leidet, solltest du unbedingt den Tierarzt aufsuchen und das Futter auf Getreide überprüfen. Eine spezielle Ernährung, die auf die Bedürfnisse deines Hundes abgestimmt ist, kann dir hier helfen. Auch eine Behandlung mit speziellen Präparaten kann eine Linderung der Symptome bewirken.
Fazit
Getreide ist in der Regel nicht die beste Wahl für Hunde, da es nicht so nährstoffreich ist wie Fleisch und es oft Allergien auslöst. Hunde sind Jäger und ihre Ernährung sollte daher hauptsächlich aus Fleisch bestehen, um ihnen alle Nährstoffe zu geben, die sie brauchen. Getreide enthält im Vergleich zu Fleisch weniger Eiweiß und mehr Kohlenhydrate, die einfach verdaut werden und den Blutzuckerspiegel schnell ansteigen lassen, was zu gesundheitlichen Problemen und Gewichtszunahme bei Hunden führen kann. Daher ist es am besten, deinem Hund kein Getreide zu geben.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Getreide für Hunde nicht unbedingt gesund ist. Daher solltest du lieber auf andere Futterquellen zurückgreifen, um deinen Hund zu ernähren.


